Die kfd St. Josef hatte zur diesjährigen Jahreshauptversammlungkfd josef jhv 2019 250

am vergangenen Freitag in die Gaststätte „Zum Vosskotten“ geladen und Teamsprecherin Anneliese Bussmeier begrüßte die Mitglieder herzlich, besonders auch Pastoralreferent Matthias Brinkschulte in Vertretung von Präses Pfarrer Klaus Lunemann.

Gleich zu Beginn der Versammlung wurde der seit der letzten Jahreshauptversammlung verstorbenen Mitglieder der kfd St. Josef gedacht. Eingestimmt wurde die Versammlung mit einem von Anneliese Bussmeier passend zum Frühlingsanfang vorgetragenen Gedicht von Gisela Baltes „Endlich Frühling“.

Pastoralreferent Matthias Brinkschulte ging in seiner Begrüßung u.a. auch auf die Parallele Fastenzeit und Kuchen backen ein. Ein Rezept auszuprobieren wird nicht an einem Tag erlernt, es sind alles die Kleinigkeiten, die einen guten Kuchen ausmachen. Ebenso gilt es, in der Fastenzeit Erfahrungen zu sammeln, um sich auf Ostern vorzubereiten - und dann klappt es auch. Alles mit Leidenschaft. Wichtigste Zutat ist Gott selbst mit seiner Liebe. Er wünschte den kfd-Frauen noch eine schöne Zeit.

„Hexentanz und Zauberei, die kfd ist stets dabei“.kfd josef karnevel 2019 01 250

Verhext wurde im gut besuchten Saal der Gaststätte „Zum Vosskotten“ niemand, verzaubert hingegen vom attraktiven Programm der diesjährigen Karnevalsparty aber sicherlich viele, viele närrische Frauen.

Das „Dreigestirn“ Steffi Ahlert, Maria Hinse und Rita Jarvers begrüßte mit launigen Worten die zahlreichen Närrinnen mit einem kräftigen Helau. Dass diese fast 100 Frauen Freude am "karnevalistischen Treiben" hatten, wurde gleich zu Beginn der Veranstaltung klar, denn da hatten Monika Sieg und Margret Wolf gleich mit ihrem Sketch aus alten Zeiten der Schreibmaschine und dessen anstehender Reparatur bereits die ersten Lacher auf ihrer Seite. „Das ‚F’ hängt – ich will keinen Computer“.

Traditionell fand auch in diesem Jahr wieder die Adventsfeier der kfd St. Josef statt.kfd josef advent 2018 250

Über 80 Frauen waren der Einladung in die Gaststätte „Zum Vosskotten“ gefolgt. Teamsprecherin Anneliese Bussmeier begrüßte diese sowie auch später den Präses, Pfarrer Klaus Lunemann, im Namen des Teams ganz herzlich.

Mit dem Kanonvers „Mache dich auf und werde licht, denn dein Licht kommt“ wurde die Adventsfeier eingestimmt. Dazu wurde das Licht im Raum gelöscht. Während der Lichtmeditation wurden verschiedene Kerzen angezündet, z.B. ein Licht der Ermutigung, der Verzeihung, der Hoffnung bei Schicksalsschlägen usw., um innezuhalten und sich inmitten der Hektik der Weihnachtsvorbereitungen zu besinnen auf das Kommen des Herrn.

Vor dem Kaffeetrinken wurde noch gemeinsam das Lied „Wir sagen euch an, den lieben Advent“ gesungen. Eine Geschichte „Wie das Licht in das Land Malon kam“ wurde von Anneliese Bussmeier vorgetragen und zwei Sprecherinnen, Barbara Volk und Steffi Ahlert, trugen abwechselnd ihre Gedanken zu dieser Adventsgeschichte vor.

Am Haus Raphael trafen sich am 1. Februar bei optimalem Winterwetterkfd josef winterspaziergang 2019 250

über 20 Frauen zu ihrem schon traditionellen Winterspaziergang. Um 16:00 Uhr ging es los über den nahegelegenen Deich immer an der Ems entlang zunächst einmal bis zum Freibad. Denn auch an eine Aufwärmpause war in Form von Glühwein und Gebäck gedacht worden, dessen Transport ein „lieber Ehemann“ übernommen hatte. Nach diesem geselligen Zwischenstopp ging es dem Ziel entgegen. In der „Siedlerklause“ wartete nämlich nicht nur der Grünkohl schon auf die Spaziergänger, sondern auch noch etwa die gleiche Anzahl mit dem Auto angereiste Frauen. Bei und nach dem köstlichen und reichlichen Essen gab es der Geräuschkulisse nach wohl auch immer genügend Gesprächsstoff.

65 Jahre kfd St. Josef.kfd josef kultur fruehstueck 2018 250

Wenn das kein Grund ist, diesen besonderen Anlass auch besonders zu würdigen. Dazu trafen sich kürzlich 83 Frauen der kfd St. Josef zum „Kultur-Frühstück“ in der Gaststätte „Zum Vosskotten“. Nach der Begrüßung trug Teamsprecherin Steffi Ahlert die Kolumne „Herbstgedanken“ von Pfarrer Bernd Krefis vor. Nicht, dass den Damen während des Frühstücks der Gesprächsstoff ausgehen würde, aber aufgrund des Jubiläums trat Angelika Gausmann, alias „Hertha“ aus Mettingen, als Überraschungsgast auf. Mit ihrem Programm und teils bissigen Anekdoten über ihren Ehemann Ambrosius, wie z.B „Er ruft mich ständig Scha(t)zi – weiß nicht, meint er Schaf oder Ziege“ bzw. „ Lieber Augenringe haben als gar keinen Schmuck“ begeisterte sie die Mitglieder, was sich auch am Applaus messen ließ.