Bitte um Gottes Beistand in der Notsituation.

Am Freitag, den 23. Juli 2021, läuten nach dem abendlichen Angelus (Glockenläuten um 18.00 Uhr) die beiden größten und schwersten Glocken der St. Martinuskirche zum Gedenken an die Betroffenen und Opfer der Flutkatastrophen. Gleichzeitig laden wir hiermit alle herzlich ein, in dieser Zeit in einem persönlichen Gebet an diese Menschen und Notsituationen zu denken.
Die nordrhein-westfälischen Bistümer haben sich der Bitte des Präses der Ev. Kirche im Rheinland, Dr. Thorsten Latzel, angeschlossen, an diesem Freitagabend eine Andacht als Zeichen des Zusammenhalts und der gemeinsamen Bitte um Gottes Beistand zu halten.

Trauer und zugleich österliche Zuversicht erfüllen uns angesichts des Todes von Herrn Wilhelm Thomaßen. Als Küster war er viele Jahre in der St. Martinuskirche tätig und hat den Kirchenchor St. Martinus mit seiner Stimme bereichert. Wir bleiben Herrn Thomaßen in Dankbarkeit verbunden, wünschen ihm nun die Erfüllung seines Lebens und Glaubens bei Gott und gedenken seiner in der Feier der Eucharistie.

Spenden erwünscht.
Die Bilder und Bericht in den Zeitungen und allen weiteren Medien machen tief betroffen. Man möchte gerne helfen, aber nicht jede/r kann und sollte da einfach hinfahren. Genauso wichtig wie konkretes Anpacken vor Ort und die vielen spontanen Sachspenden sind auch Geldspenden an die Hilfsorganisationen. Damit können gezielt fehlende Materialien etc. organisiert werden. „Caritas international“ hat Erfahrungen mit Flutkatastrophen. Bitte spenden Sie für die Caritas auf das Konto: IBAN DE88 6602 0500 0202 0202 02, Stichwort „Fluthilfe Deutschland CY00897“
Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Bitte schließen Sie auch die betroffenen Menschen, ihre Helfer und die vielen Notsituationen in Ihre persönlichen Gebete ein. Beim Beten aneinander zu denken, ist ein Zeichen der Solidarität. Diese mitfühlende, gebetete Liebe ist eine stille Form der Nächstenliebe und Ausdruck einer inneren Grundhaltung.
Wie die Caritas hilft und was Sie sonst noch tun könnten, finden Sie ausführlich hier im Bericht von „Kirche und Leben“ (Link zu externen Seiten).

Wallfahrt nach Telgte mit besonderer Ehrung.

Am 11. Juli 2021 fand die 366. Wallfahrt nach Telgte statt. Trotz Regen ging eine kleine Gruppe von etwa 25 Personen  zu Fuß. Sie starteten um 4.00 Uhr. Um 6.00 Uhr hieß es für die Radfahrer: Auf nach Telgte! Andere reisten bei dem nassen Wetter lieber mit dem Auto an. In diesem Jahr gab es eine besondere Ehrung für Conni Holtmann, der sich seit 40 Jahren in der Organisation der Wallfahrt engagiert, viele Jahre davon als Teamleiter. Nach der Pilgermesse wurde ihm von Thomas Overhoff, der sich ebenfalls im Wallfahrtteam engagiert, ein kleines Präsent überreicht.

Wieder Gemeindegesang erlaubt.

Die neue Inzidenzstufe 0 der Corona-Schutzverordnung vom 9.7.2021 ermöglicht bei uns in Greven viele Lockerungen, auch in den Gottesdiensten. Nun gilt ab sofort:

  • Keine Datenerfassung zur Rückverfolgbarkeit: Man muss keinen Papierbogen mehr ausfüllen oder sich mit der Luca-App einloggen.
  • Keine Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Kirche. Wir empfehlen aber weiterhin, auf den eigene Gesundheitsschutz zu achten.
  • Kein Verbot des Gemeindegesanges. Es darf wieder gesungen werden – ohne Maske!

Allerdings befinden wir uns weiterhin in einem dynamischen Infektionsgeschehen. Daher sehen wir manche Lockerungen mit Skepsis.

Aus diesem Grund bleiben in den Kirchen die Sitzordnungen mit dem Mindestabstand von 1,5 Metern. Bitte setzen Sie sich weiterhin auf die markierten Plätze (z.B. auf die grünen Filzmatten). Wir bitten alle Teilnehmer/innen in den Gottesdiensten, respektvoll und tolerant auf individuelle (Abstands-) Bedürfnisse von anderen Personen zu achten.

Auch die Austeilung der Kommunion ändert sich derzeit nicht. Alle bleiben an ihren Plätzen in den Bänken. Die Austeiler kommen zu den Bankreihen.

In allen Kirchen liegen zu den Gottesdiensten Informationen zum Mitnehmen aus.

Urlaub und Erholung.
Die Sommerferien haben begonnen. Wir wünschen allen Frauen und Männern, Jugendlichen und Kindern unserer Pfarrgemeinde eine schöne und gute Zeit für Erholung, Entspannung, Freude und Ablenkung von den Sorgen des Alltags. Gleich wohin die Reise geht, ob ins Ausland, innerhalb Deutschlands an die See, in die Berge oder gar ganz Zuhause. Mit der nötigen Vorsicht, aber ohne Angst vor der Delta-Variante, mit der nötigen Achtsamkeit, aber ohne auf alles zu verzichten, können wir unseren Urlaub genießen. Und immer darauf vertrauen, dass Gott mit uns ist. Er ist unser Wegbegleiter. Schöne Ferien!

Den Kinder und Teamern der Stadtranderholung, die statt des Sommerlagers angeboten wird, wünschen wir eine spannende und erlebnisreiche Woche!

Bitte beachten!

Obwohl wir schon seit einiger Zeit die Inzidenzstufe 1 haben und im Alltag wieder mehr Freiheiten zurückkehren, gelten für die Gottesdienste noch etliche Schutz- und Hygieneregeln. Diese Regeln als Plakate hängen auch in allen Kirchen aus.

  • Nach Möglichkeit werden Ein- und Ausgang durch zwei Zuwege zur Kirche getrennt.
  • Die Teilnehmerdaten müssen erfasst werden. Dies kann mit dem Datenerfassungsbogen oder mit der Luca-App geschehen.
  • Die Sitzplätze sind mit Grün markiert und wurden im Mindestabstand von 1,5 Metern eingerichtet.
    Personen eines gemeinsamen Hausstandes können nebeneinander sitzen. Dafür gibt es zum Beispiel 2er- und 3er Sitzplätze.
  • In Kirchen mit Filzmatten: Lassen Sie die grünen Filzmatten bitte unbedingt an den vorgegebenen Plätzen liegen!
  • Die Gläubigen tragen auf den Wegen und während des Gottesdienstes eine medizinische Maske. Die liturgischen Dienste sind am Platz im Altarraum davon ausgenommen.
  • Die Kirchen werden gut durchlüftet.
  • Freiluft-Gottesdienste werden empfohlen.
  • Die Weihwasserbecken bleiben geleert.
  • Gemeindesgesang ist in der Inzidenzstufe 1 bei einem Mindestabstand von 2 m draußen ohne Maske erlaubt.
  • Gemeindegesang in einer Kirche ist bei dem Mindestabstand von 1,5 Metern (derzeitige Sitzordnung) leider immer noch nicht erlaubt! Auch nicht mit Maske.
  • Die eucharistischen Gaben werden bis zur Spendung abgedeckt.
  • Der Zelebrant und alle an der Spendung der Kommunion Beteiligten desinfizieren sich die Hände, bevor sie den Gläubigen die Eucharistie reichen. Während der Kommunionspendung tragen die Spender medizinische Masken.
  • Die Gläubigen bleiben beim Kommunionempfang an den Plätzen in den Bänken. Der Mindestabstand muss eingehalten werden.
  • Das Reichen der Hände zum Friedensgruß unterbleibt.

"Am Ball bleiben"

An diesem Sonntag, 20. Juni, feiern wir den nächsten Jugendgottesdienst. Per Livestream kann dieser aus der Josefkirche live mitverfolgt werden. Thema des Gottesdienstes ist: „Am Ball bleiben“. Die Mary´s Band und das Vorbereitungsteam freuen sich über viele Teilnehmer.

Hier ist Link zur Teilnahme:

https://youtu.be/NuqAnvtQ7JE

Eine digitale Schnitzeljagd durch Greven.
Familien und Kindergruppen können jetzt im wahrsten Sinne des Wortes „auf den Spuren Jesu“ unterwegs sein. Ab nächster Woche führt eine digitale Schnitzeljagd – ein Actionbound – die Teilnehmer:innen durch die Grevener Innenstadt. An verschiedenen Orten wie dem Rathaus, Schwimmbad oder Beach werden Bezüge zu Jesuserzählungen hergestellt. Mit passenden Spielen kann erfahren werden, warum diese Erzählungen für uns heute wichtig sind. Und am Ende gibt es natürlich einen Schatz!
Der Actionbound startet und endet an der Martinuskirche. Um mitzumachen muss die App „Actionbound“ geladen werden. Im Schaukasten vor der Kirche hängt ein Plakat mit einem QR Code der gescannt wird. Alternativ kann in der App nach dem Actionbound gesucht werden. Um die Spiele bei der Schatzsuche mitzumachen ist es sinnvoll mindestens zu dritt zu sein. Der Actionbound ist für Grundschulkinder ausgelegt und kann jederzeit gespielt werden.

Bitte weiterlesen, um mehr Infos und den QR-Code zu erhalten.

Arau Immobilien und Caritas unterzeichnen Kooperationsvereinbarung.

Die Wohnungsnotfallhilfe beim Caritasverband Emsdetten-Greven und die Arau Immobilien GmbH gehen eine Kooperation ein. Beide Partner „tragen gemeinsam und einvernehmlich zu dem Projekt ,Vermeidung von Wohnungslosigkeit´ bei“, heißt es in der Vereinbarung, die jetzt Philipp Wimber für Arau und Doris Abeler für den Vorstand des Caritasverbands unterzeichnet haben.
„Es ist uns ein großes Anliegen, mit der Immobilienwirtschaft gut in Kontakt zu kommen“, erklärte Doris Abeler im Caritas-Haus an der Kirchstraße. „Mit dieser Kooperation entsteht für uns mehr Sicherheit für die Zukunft von Mietverhältnissen“, benannte Philipp Wimber den handfesten Vorteil, den die Caritas bieten kann. Man trage gemeinsam soziale Verantwortung.