Klima-Erlebnis-Ausstellung in der Jugendkirche.2020 03 10 Marys Ausstellung

Aufgrund der Corona Pandemie verschiebt sich die Ausstellung bis zu einem späteren Zeitpunkt, wenn das öffentliche Leben wieder möglich ist.

124 Liter Wasser verbraucht ein Deutscher durchschnittlich am Tag. Wie lässt sich bei einer zunehmenden globalen Erwärmung Wasser sparen? Ein paar ganz simple Möglichkeiten werden den Besuchern der Klima-Erlebnis-Ausstellung „ERschöpft“ dazu Sonntag, 15. März, bis Sonntag, 5. April, in der Jugendkirche „Marys“ in Greven vorgeschlagen. „Möglichkeiten, die praxistauglich sind“, sagt Pastoralreferent Matthias Brinkschulte, der mit 15 Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Jugendkirchenteam die sieben Stationen, angelehnt an die sieben biblischen Schöpfungstage, gestaltet hat. 

„Wir haben als Christen eine Verantwortung für einen angemessenen Umgang mit Gottes Schöpfung – und damit haben wir eine Botschaft an die Menschen“, fasst Brinkschulte die Motivation des Teams zusammen, sich zum vierten Mal einem Schwerpunktthema zu widmen und dieses praktisch umzusetzen. „Wir spüren bei jeder Erlebnis-Ausstellung, dass sich vor allem junge Menschen durch dieses Format direkter und aktiver angesprochen fühlen und so das Thema tiefer aufnehmen“, erklärt der Pastoralreferent von St. Martinus das Konzept. Sensibilisiert durch die Bewegung „Fridays for future“ der schwedischen Umweltaktivistin Greta Thunberg war dieses Mal schnell klar, dass es um den Klimaschutz gehen soll. „Wir haben die Schöpfungsgeschichte dabei auf die heutige Zeit heruntergebrochen“, fügt Brinkschulte an. Die sieben Tage sind überschrieben mit „Es werde Licht“; Himmel, Luft; Land/Wasser; Sonne/Mond; Vögel/Fische; Mensch und Ruhen/Stille.

Durch einen tragischen Verkehrsunfall haben wir am letzten Freitag (6.3.2020) unsere über alles geschätzte Mitarbeiterin Barbara Beckmann verloren. Frau Beckmann war als Elementarpädagogin in der KiTa St. Martinus tätig. Sie hinterlässt ihren Mann und zwei Kinder im Alter von fünf und zwei Jahren. Ihnen gehört unser tiefstes Mitgefühl.

Als Pädagogin hat sie in der Kita hervorragende Bildungsarbeit geleistet. Die individuelle Förderung der Kinder lag ihr sehr am Herzen. Eine besondere Säule war die religionspädagogische Arbeit mit den Kindern. Mit einer Zusatzausbildung über den Lebensort des Glaubens hat sie sich als zertifizierte Geschichtenerzählerin ausbilden lassen und in dieser Funktion als Mentorin für andere Mitarbeiter agiert. Der Rollenspielbereich war sehr von ihr geprägt, tägliche intensive Sprachförderung, auch in der englischen Sprache, waren eine weitere Schwerpunktsäule.
Als Träger verlieren wir einen wertvollen Menschen und hervorragenden Pädagogen,  für die Kinder verlieren wir eine wichtige intensive Bezugsperson, für die Eltern einen kompetenten Ansprechpartner in Erziehungsfragen und für die Mitarbeiter eine kollegiale Partnerin und Freundin, die sich stets in einer ruhigen und besonnenen Art für den guten Zusammenhalt eingesetzt hat. Ihr ruhiges, ausgleichendes Wesen war ein Geschenk für uns alle! Wir danken für all die kostbaren Spuren, die sie bei uns allen hinterlassen hat und wünschen ihrer Familie und allen, die um sie trauern, ganz viel Kraft.

Mottobild In Gottes Garten wachsen 250Zweiter Aktionstag der Erstkommunionkinder.

Christian ist bereits ein alter Hase. Den ersten Aktionstag der Erstkommunionkinder hat er noch gut im Kopf: „Zuerst ist Gottesdienst, dann gibt’s Mittagessen und dann gehen die Workshops los“! Bereits der Gottesdienst, der vom Familiensingkreis mitgestaltet wurde stellte ihn und die anderen Kinder und Familien vor eine Herausforderung: Unter dem Motto „Hör mal“ mussten die Besucher erraten, welche prominenten Stimmen von CD abgespielt wurden. „Und das ist gar nicht so leicht“, leitete Pastoralreferent Tobias Busche zum Evangelientext über, in dem Gott den Jüngern Jesu sagt, dass diese auf Jesus hören sollen. „Wenn wir schon Schwierigkeiten haben Benjamin Blümchen oder Kapitän Blaubär zu erkennen, wie sollen wir dann die Stimme Jesu erkennen, wo wir von ihm keine CD-Aufnahme oder einen Toonie haben? Darum treffen wir uns in Gottesdiensten – um zumindest die Erzählungen über ihn zu hören!“

Wir sind die "Eine-Welt-Gruppe der St. Martinus Gemeinde.Eine Welt Gruppe 2020 250

Uns liegt es besonders am Herzen, auf fair gehandelte Waren aufmerksam zu machen und diese während der Marktzeiten im Eine-Welt-Laden an der Kirchstrasse 5 zu verkaufen. Neben Kaffee, Tee und Schokolade bieten wir auch Wein und Kunsthandwerk aus Afrika und Asien an.

Zweimal im Jahr schenken wir auf dem Wochenmarkt Tee und Kafee gegen eine Spende aus, um die Produkte unseres Eine-Welt-Ladens zu präsentieren. Außerdem richten wir jährlich ein Fastenessen in unserer Gemeinde aus, um mit einem selbstgekochten einfachen Gericht auf die Not der Menschen in den ärmsten Ländern der Welt aufmerksam zu machen.

ertönte es am Samstag laut aus dem Haus Liudger.Jambo Afrika Foto 1 250

Das Familienzentrum St. Martinus hatte am Samstag alle Interessierten zu einem interkulturellen, musikalischen Nachmittag eingeladen. An diesem Nachmittag wurde es wieder sehr deutlich, dass Musik Menschen verbindet, Freude macht und niemanden ausgrenzt.

Der Musiker, Instrumentenbauer und Rhythmiker Christoph Studer, verstand es schnell, alle Kinder und Erwachsenen in seinen afrikanischen Rhythmen einzubinden, so dass nur nach kurzer Zeit laute Trommelrhythmen durch die Räumlichkeiten des Gemeindehauses schallten.

Sonntag, 28. Juni bis Sonntag, 5. Juli 2020 (1. Woche der Sommerferien)sommerlager 2015 250

Anmeldedatum: Sonntag, 1. März, 12 Uhr, Haus Elisabeth

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Kontakt:

Sven Tönies
Pastoralreferent

Tel. 02571 54082016
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Seit Stunden fällt ein leichter Sprühregen auf die Straßen Grevens.Sternsinger St. Martinus titel

Die Umhänge sind nass, die Handschuhe durchweicht. Das alles kann Johanna nicht abhalten. Zusammen mit ihren zwei Freundinnen Mia und Emma geht sie zum nächsten Haus. Die Kinder richten noch einmal ihre Kronen, klingeln an der Tür und als geöffnet wird, beginnen sie mit ihrem Lied: „Wir kommen daher aus dem Morgenland…“.

Über 200 Kinder waren am letzten Wochenende und noch in den ersten Tagen dieser Woche in Reckenfeld, Greven, Bockholt-Guntrup, Schmedehausen und den zugehörigen Bauernschaften unterwegs. Verkleidet als Heilige Drei Könige zogen sie durch die Straßen und brachten den Menschen den Segen Gottes. Wie im vergangen Jahr, nahmen neben altgedienten Königinnen und Königen viele Erstkommunion- und Kindergartenkinder an der Aktion teil. So beteiligten sich dieses Jahr wieder die Familienzentren St. Vinzenz, St. Mariä Himmelfahrt, St. Johannes und St. Martinus genauso wie die Kinderwelt St. Raphael.

Dabei sammelten die Kinder unter dem Motto „Frieden! Im Libanon und weltweit“ insgesamt 21087,08 Euro Spenden. Der Erlös wird über das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ an über 1800 Projekte weltweit verteilt. Damit sind die Sternsinger das größte Hilfsprojekt von Kindern für Kinder auf der Welt.

93 Jugendliche empfingen am vergangenen Samstag das Sakrament der Firmung.firmung 2019 01 250

Unter dem Leitgedanken "SpiritCloud" feierten die jungen Christen einen Festgottesdienst mitgestaltet von der Band Joseph und Weihbischof Dr. Christoph Hegge. Der Weihbischof ging in seiner Predigt auf das Motto ein und betonte, dass alle Jugendlichen geliebte Kinder Gottes seien, die in seiner großen Cloud geborgen sind.

Pfadfinder gestalten Gottesdienste.

Seit 1994 wird das Friedenslicht in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und von Pfadfindern in der ganzen Welt verteilt. Als Symbol für Frieden, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle “Menschen guten Willens” weitergegeben werden. Per Zug wird das Licht an diesem Wochenende in über 30 zentrale Bahnhöfe in Deutschland getragen: von München bis Kiel und von Aachen bis Görlitz – sowie in andere Länder Europas bis nach Amerika und Argentinien.

Am Sonntag, den 15. Dezember, gestaltet der Pfadfinderstamm St. Josef den monatlichen Gottesdienst in der Jugendkirche Mary´s an der Grabenstraße einen Gottesdienst zum Friedenslicht. Dieser findet ausnahmsweise erst um 19 Uhr statt. Denn die Pfadfinder sind vorher im Dom zu Münster, wo das Friedenslicht um 17 Uhr ankommt. „Sonst bekommen wir das Friedenslicht nicht pünktlich zum Gottesdienst“, schmunzelt Stammesvorsitzender Nils Rehfeld.
Am folgenden Sonntag, den 22. Dezember gestaltet der Pfadfinderstamm Reckenfeld die 9.30 Uhr Messe in St. Franziskus als Friedenslichtgottesdienst.

Alle Grevener sind eingeladen eine kleine Laterne mitzubringen und das Licht in ihr zu Hause zu tragen. Wer keine Laterne zu Hause hat, kann ein kleines Windlicht zum Selbstkostenpreis vor dem Gottesdienst erwerben.

Wer kennt ihn nicht in Schmedehausen?verabschiedung schaepermeier 250

Gleich ob bei den Schützen, der Kirchengemeinde oder im ganzen Dorf, er ist überall verantwortlich mit dabei: Werner Schäpermeier. Ein echtes Grevener „Urgestein“ wurde jetzt im Kreise seiner Kolleginnen und Kollegen in der Kirchengemeinde St. Martinus in den Ruhestand verabschiedet.

Mehr als 42 Jahre war er als Friedhofsmitarbeiter, Hausmeister, Anlagenpfleger, Herbergsvater und als Küster in der Filialkirche Zu den Hl. Schutzengeln in Schmedehausen tätig. Die Pfarrgemeinde ist ihm hierfür sehr dankbar und freute sich mit ihm zusammen auf die vielen gemeinsamen Jahre zurück blicken zu können. So manch beeindruckende Anekdote wurde ausgetauscht.

Sternsinger suchen Verstärkungsternsinger 2020 titel

Anfang Januar ist es wieder so weit: über 200 Kinder und Jugendlichen aus unserer Pfarrei werden durch die Straßen Grevens ziehen. Als Heilige Drei Könige bringen sie den Menschen den Neujahrssegen und sammeln Spenden für Kinder in Not. Hierfür suchen wir noch Verstärkung: sowohl kleine KönigInnen, als auch große Begleitpersonen.

Die Sternsingeraktion in St. Franziskus:
Vorbereitungstreffen am Di. 10.12. um 17.00 Uhr
im Pfarrheim St. Franziskus.
Die Sternsingeraktion in St. Josef:
Vorbereitungstreffen am Mo. 9.12. um 17 Uhr im Gemeindehaus an der Nordwalder Straße.
Die Sternsingeraktion in St. Martinus:
Vorbereitungstreffen am Mi. 11.12. um 17 Uhr im Haus Liudger (Grabenstraße).
Informationen erteilt Pastoralreferent Tobias Busche. Tel. 54082018

Wünschen Sie sich unseren Besuch!
Sie wollen von den kleinen KönigInnen besucht werden und den Segen Gottes über Ihre Tür geschrieben haben? Hinten in der Kirche liegen Zettel aus, auf denen Sie sich unseren Besuch wünschen können. Ausfüllen - in Briefkasten eines Pfarrbüros schmeißen – Besuch erhalten!